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	<title>weBLOG von websalabim</title>
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	<description>dies und das über websites</description>
	<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 16:08:00 +0000</pubDate>
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		<title>Schriften, Farben und so weiter</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 15:24:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>info</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Website-Gestaltung]]></category>

		<category><![CDATA[Design]]></category>

		<category><![CDATA[Farben]]></category>

		<category><![CDATA[Fonts]]></category>

		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>

		<category><![CDATA[Schriften]]></category>

		<category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Für meine Speisekarte hat mein Grafiker die Schrift xyz verwendet, die hätte ich auch gerne für die Website. - Was, das geht nicht?&#8221; - &#8220;Schon, aber&#8230;&#8221; Das Problem: Browser können grundsätzlich nur die Schriften darstellen, die auf dem System des Benutzers zur Verfügung stehen. Und die Anzahl der Schriften, die auf allen Systemen ausgeliefert werden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Für meine Speisekarte hat mein Grafiker die Schrift xyz verwendet, die hätte ich auch gerne für die Website. - Was, das geht nicht?&#8221; - &#8220;Schon, <em>aber</em>&#8230;&#8221; Das Problem: Browser können grundsätzlich nur die Schriften darstellen, die auf dem System des Benutzers zur Verfügung stehen. Und die Anzahl der Schriften, die auf allen Systemen ausgeliefert werden, ist recht überschaubar und teilweise auch nicht sehr geschmackvoll, wenn man Typographie-Puristen befragt. Eine Zusammenstellung von websicheren Schriften gibt es beispielsweise bei <a href="http://www.ampsoft.net/webdesign-l/WindowsMacFonts.html">Ampsoft</a> (mit dem Klick auf den Link verlassen Sie das Angebot von <em>websalabim</em>).</p>
<p>Eine gerne genutzte Möglichkeit, ausgefallene Schriftarten auf einer Website darzustellen, ist die Schriftzüge einfach als Grafiken einzubinden. Der große Nachteil davon ist, dass diese Worte für Suchmaschinen nicht lesbar sind. Gerade wenn die Hauptüberschriften Grafiken sind, kann man lange darauf warten, weit vorne in Google, Bing &#038; Co. zu erscheinen. Und eine Website, die man nicht findet, ist mehr oder weniger nutzlos. Übrigens: ein guter Webdesigner kennt Wege, grafischen Text einzubinden und die Suchmaschinen dennoch zu bedienen&#8230;</p>
<p>Verwendet man bedenkenlos Schriftarten, die es nicht bei jedem Besucher gibt, werden sie durch einen anderen Font ersetzt, den der Browser für &#8220;ähnlich&#8221; hält. Eine Website, die sich bei den Besuchern völlig anders darstellt als geplant, ist auch nicht im Sinne des Betreibers. Mittlerweile gibt es technische Möglichkeiten, beliebige Schriftarten in eine Website einzubetten, so dass sie beim Website-Besucher dann (hoffentlich) auch dargestellt werden. Problematisch dabei ist, dass man oft gar nicht das Recht hat, die Lieblingsschrift einzubetten - hier ist das Urheberrecht zu beachten. Außerdem ist lange nicht jede Schrift, die auf Papier schön aussieht, fürs Lesen im Internet geeignet.</p>
<p>Eine gute Nachricht ist hingegen, dass man heute sehr viel flexibler ist, was die <strong>Farbenpracht </strong>im Internet betrifft. In den 90er Jahren konnten Grafikkarten oft nur 256 Farben darstellen.  Andere Farben wurden von den Systemen auf unterschiedliche Weise angenähert und sahen deshalb möglicherweise ganz anders aus als vom Designer angestrebt. Deshalb wurde die Palette der 216 sogenannten websicheren Farben entwickelt, die auf jedem Monitor mehr oder weniger gleich dargestellt wurden. </p>
<p>Heute können Monitore und Computer Tausende oder sogar Millionen von Farben darstellen - allerdings gilt immer noch, dass jeder Monitor von Haus aus eine unterschiedliche Leuchtkraft hat, dass kaum jemand außer professionellen Grafikern mit einem ordentlich kalibrierten Monitor arbeitet, dass das Umgebungslicht einen großen Einfluss hat und dass es jedem Benutzer frei steht, Farbe, Kontrast und Helligkeit so zu verstellen, dass von der ursprünglich geplanten Farbgestaltung nur ein matter (oder greller) Abklatsch übrig bleibt. Also die Entwürfe sicherheitshalber auf möglichst vielen verschiedenen Monitoren anschauen und eventuell noch ein bisschen an der Farbigkeit arbeiten&#8230;</p>
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		<title>Design-Preise</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 17:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>info</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Nutzungsrecht]]></category>

		<category><![CDATA[Preisgestaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nein, hier geht es nicht um die Prämierung von Design, sondern um das, was man für Webdesign und Design so zu bezahlen hat. Leider finden sich in den Internet-Angeboten von Webdesignern und Werbeagenturen kaum konkrete Angaben. Da ist auch websalabim keine Ausnahme&#8230; In diesem Artikel soll es mehr um die Grundsätze beim Bezahlen von kreativen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, hier geht es nicht um die Prämierung von Design, sondern um das, was man für Webdesign und Design so zu bezahlen hat. Leider finden sich in den Internet-Angeboten von Webdesignern und Werbeagenturen kaum konkrete Angaben. Da ist auch <em>websalabim </em>keine Ausnahme&#8230; In diesem Artikel soll es mehr um die Grundsätze beim Bezahlen von kreativen Leistungen gehen, um zu verdeutlichen, wofür man den (Web-)Designer eigentlich bezahlt.</p>
<p>Grundsätzlich gilt: wer ein Werk geschaffen hat, egal ob es sich um einen Text, ein Bild, eine Illustration, eine Fotografie, ein Logo, ein Webdesign oder eine sonstige Schöpfung handelt, der hat das <strong>Urheberrecht </strong>an seiner geistigen Leistung. Dieses Urheberrecht ist nicht veräußerlich, aber der Urheber kann anderen Personen gegen Bezahlung oder unentgeltlich ein Nutzungsrecht an seinen Schöpfungen einräumen.</p>
<p>Gibt man ein Design in Auftrag, entstehen unterschiedliche Kosten für unterschiedliche Anteile an der Leistung: für die Gestaltung, für die Ausführung und für die Nutzung.</p>
<p>Die <strong>Gestaltungsarbeit </strong>umfasst die Phase von der Idee über den Entwurf bis hin zu einem oder mehreren präsentierbaren Prototypen. Bei einer Website ist auch die Konzeptionsarbeit ein wichtiger Bestandteil dieser Phase: Steht die Website für sich oder ist sie Teil einer &#8220;Corporate Identity&#8221; der Firma? Welche und wie viele Seiten sind nötig, um die gewünschten Inhalte zu präsentieren? Welche Navigationsstruktur ist sinnvoll? Woher kommen die Texte und die Bilder? Häufig sehen Webdesign-Verträge hier einen Zeitpunkt vor, an dem die bisherigen Leistungen zu bezahlen sind und an dem sich der Kunde für oder gegen eine weitere Zusammenarbeit entscheiden kann.</p>
<p>Sind Entwurf und Konzept vom Kunden abgenommen, geht es an die <strong>Ausführung</strong>: im Rahmen der vertraglichen Vereinbarungen werden nach dem Entwurf die eigentlichen Produkte angefertigt. Von einem Logo etwa wird die Reinzeichnung angefertigt und in einer für die Weiterverwendung benutzbaren Form abgespeichert. Bei einer Website werden die einzelnen Seiten fertig gestellt und in die Navigationsstruktur eingebaut.</p>
<p>Der Kunde kann an dem Produkt ein einfaches oder ein ausschließliches <strong>Nutzungsrecht </strong>erwerben, das wiederum auf bestimmte Nutzungsarten (z. B. eine bestimmte Kampagne, Internet und/oder Druck), örtlich (z. B. regional, deutschlandweit, weltweit) und zeitlich (z. B. 1 Jahr, 5 Jahre, unbeschränkt) begrenzt sein kann. Will der Kunde mehr, dann muss neu verhandelt und neu bezahlt werden.</p>
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		<title>Website - aber wie?</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 12:23:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>info</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Website-Planung]]></category>

		<category><![CDATA[Planung]]></category>

		<category><![CDATA[Vorüberlegungen]]></category>

		<category><![CDATA[Vorbereitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie haben sich entschieden: eine Website muss her! Zur Vorbereitung auf das Erstgespräch mit Ihrem Webdesigner sollten Sie einige Überlegungen anstellen, zu denen ich Ihnen hier Anregungen und Stichworte geben möchte.


Welchen Umfang soll Ihr Internet-Auftritt haben? Wollen Sie eine kleine, aber perfekt gemachte &#8220;Visitenkarte&#8221; im Internet, die eine Weile unverändert stehen bleiben kann? Oder sollen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie haben sich entschieden: eine Website muss her! Zur Vorbereitung auf das Erstgespräch mit Ihrem Webdesigner sollten Sie einige Überlegungen anstellen, zu denen ich Ihnen hier Anregungen und Stichworte geben möchte.</p>
<ul>
<li>
Welchen <strong>Umfang </strong>soll Ihr Internet-Auftritt haben? Wollen Sie eine kleine, aber perfekt gemachte &#8220;Visitenkarte&#8221; im Internet, die eine Weile unverändert stehen bleiben kann? Oder sollen umfangreichere Inhalte dargestellt werden, die eventuell regelmäßiger Aktualisierung bedürfen?
</li>
<li>Ich empfehle Ihnen zunächst eine genaue <strong>Bestandsaufnahme </strong>der geplanten Website-Inhalte: Welche Fakten und Stichworte gibt es, in welche Themen und Oberbegriffe lassen sich diese <strong>kategorisieren</strong>? Finden Sie griffige Überschriften für alle Sparten, etwa &#8220;Angebot&#8221;, &#8220;zur Person/Team&#8221;, &#8220;Lage/Anfahrt&#8221;, &#8220;Kontakt&#8221;, &#8220;Öffnungszeiten&#8221;, &#8220;Häufig gestellte Fragen&#8221;. Eine gute <strong>Struktur </strong>und Hierarchie der Inhalte ist das A und O guter Websites. Hier stellen sich die Weichen dafür, ob der Website-Besucher auf Anhieb findet, was er sucht oder zu einem anderen Anbieter wechselt. Auch für die spätere Auffindbarkeit in <strong>Suchmaschinen </strong>ist eine durchdachte, auch bei eventuellen Erweiterungen und Umbauten stabile Struktur sehr wichtig, damit es nicht zu Fehlermeldungen kommt.
</li>
<li>
Zur <strong>Aufbereitung der Inhalte</strong>: Texten Sie gerne und gut oder brauchen Sie redaktionelle Hilfe bei der Aufbereitung Ihrer Inhalte? Nur wenn Sie Ihren potenziellen Kunden klar, präzise und knapp erläutern können, was Ihr Angebot ist, werden Sie Erfolg mit Ihrer Website haben. Schon in der Überschrift und dem ersten Satz eines Abschnitts muss das Interesse des Besuchers geweckt werden, um ihn zum Weiterlesen zu bringen und dazu, Ihr Angebot in Anspruch zu nehmen.</p>
<li>
Werden sich die Inhalte Ihres Internet-Auftritts voraussichtlich täglich, wöchentlich, monatlich oder eher alle zwei Jahre ändern? Wer ist für die Vorbereitung dieser Aktualisierungen zuständig? Wie viel Zeit steht dafür zur Verfügung? Im Internet ist nichts so ärgerlich wie eine überholte Information - lieber etwas knapper bleiben, als mit dem Aktualisieren nicht nachkommen!
</li>
<li>
Wie sollen <strong>Aktualisierungen </strong>in die Website eingebracht werden? Macht das der Profi oder sollen die technischen Voraussetzungen geschaffen werden, dass Sie Ihre Inhalte selbst aktualisieren und auf den Server laden können? Stichwort Content Management System: Vom technischen Schwierigkeitsgrad her ist das in etwa mit der sicheren Beherrschung eines Textverarbeitungsprogramms vergleichbar - treibt Ihnen der Umgang mit Word &#038; Co. den Schweiß auf die Stirn, nehmen Sie für die Website vermutlich besser eine Dienstleistung in Anspruch.
</li>
<li>
Die <strong>Gestaltung </strong>einer Website hängt nicht zuletzt vom anvisierten Publikum ab. Ist Ihre Zielgruppe jung, flippig und experimentierfreudig oder im besten Alter, Service und Qualität gewohnt und in erster Linie auf der Suche nach verlässlichen, übersichtlich und elegant aufbereiteten Informationen? Sind spezielle Anforderungen an &#8220;<strong>Barrierefreiheit</strong>&#8221; zu erfüllen, weil Ihr Angebot z.B. auch für Sehbehinderte interessant sein könnte oder für Körperbehinderte, die etwa keine Maus bedienen können?
</li>
<li>
Ansonsten sollte sich in der Gestaltung natürlich Ihr <strong>Geschmack</strong>, Ihre <strong>Persönlichkeit</strong>, die <strong>Identität Ihres Unternehmens</strong> wiederspiegeln. Dazu könnten Sie vorab schon einmal darüber nachdenken, welche Farben zu Ihrem Internet-Auftritt passen, welche Art von Bebilderung in Frage kommt, welcher Eindruck transportiert werden soll, welche Websites von Mitbewerbern Ihnen gut gefallen, welche nicht. Ich habe auch gute Erfahrungen damit gemacht, wenn Kunden einige Materialien sammeln - Ausrisse, Farbbeispiele, Fotos, aber auch Stoffe oder Schmuckstücke oder beispielsweise Stichworte oder Slogans, die Stimmungen und Ideen für die Website wiedergeben. In der Werbesprache nennt man eine Collage aus solchen Dingen &#8220;Moodboard&#8221;.
</li>
<li>
Gibt es brauchbares <strong>Bildmaterial </strong>(Copyright beachten!), Logos etc. oder sollen die im Zug der Website-Erstellung entwickelt werden?
</li>
</ul>
<p>Haben Sie all diese Informationen gesammelt, dann sind die Voraussetzungen geschaffen, sich für Art, Design und technische Realisation Ihrer Website zu entscheiden. <em>websalabim </em>ermittelt zusammen mit Ihnen Ihren Bedarf und Ihre Erwartungen, schlägt eine Strategie zur Realisation vor und erarbeitet ein auf Ihre Ziele abgestimmtes Angebot. </p>
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